Ambulante Kinder- und Jugendrehabilitaion

Ziel der explorativen Studie ist es, Empfehlungen für die Ausgestaltung einer ambulanten Rehabilitation für Kinder- und Jugendliche abzuleiten.

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Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für eine ambulante Kinder- und Jugendrehabilitation - Bedarfsanalyse und Empfehlungen für die Ausgestaltung (amKiJu)

Durch das "Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben (Flexirentengesetz)" stärkt der Gesetzgeber auch die Rehabilitation für Kinder und Jugendliche entscheidend. Neben neuen Regelungen zur Mitnahme von Begleitpersonen, ambulanten Nachsorgeleistungen und der Streichung der frühesten Wiederholungsfrist ergibt sich aus dem gesetzlichen Anspruch nun auch, dass Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche zukünftig ambulant erbracht werden können und nicht - wie bislang - ausschließlich stationär. Dafür müssen neue Konzepte entwickelt werden.

Das Projekt zielt darauf ab, mittels Literaturrecherche und explorativer qualitativer und quantitativer Datenerhebung Empfehlungen für die Ausgestaltung einer ambulanten Rehabilitation für Kinder- und Jugendliche abzuleiten.

Projektlaufzeit

  • Januar 2018 – Juni 2019

Kooperationspartner

  • Deutsche Rentenversicherung Bund
  • mehrere Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung

Mittelgeber

  • Deutsche Rentenversicherung Bund

Projektleitung

Prof. Dr. phil. Karla Spyra

Leiterin der Abteilung Rehabilitationsforschung

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Projektteam

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Dipl.-Psych. Nina Ammelburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Dipl.-Psych. Sandra Fahrenkrog, MPH

Wissenschaftliche Mitarbeiterin