Metanavigation:

Hier finden Sie den Zugang zur Notfallseite, Kontaktinformationen, Barrierefreiheits-Einstellungen, die Sprachwahl und die Suchfunktion.

Navigation öffnen

PReHa45

Das Projekt „PReHA45“ untersucht die Machbarkeit und Wirksamkeit des Einsatzes eines Ü45-Screenings zur Erfassung eines potenziellen Präventions- oder Rehabilitationsbedarfes in der hausärztlichen Versorgung.

Sie befinden sich hier:

Einsatz eines Ü45-Screenings zur Erfassung von Präventions- und Rehabilitationsbedarf in der hausärztlichen Versorgung - Eine Machbarkeits- und Wirksamkeitsstudie

Eine zentrale, gesetzlich festgelegte Aufgabe der Deutschen Rentenversicherung ist es, die berufliche Teilhabe ihrer Versicherten zu fördern und zu erhalten. Daher wurde ein sogenanntes Ü45-Screening zur Erfassung von Präventions- und Rehabilitationsbedarf entwickelt und in einem ersten Schritt hinsichtlich psychometrischer Eigenschaften, Reliabilität und Kriteriumsvalidität evaluiert. In einem zweiten Schritt soll nun die Machbarkeit und Wirksamkeit des Einsatzes eines Ü45-Screenings zur Erfassung von Präventions- und Rehabilitationsbedarf in der hausärztlichen Versorgung untersucht werden.

Ziele des Forschungsprojekts sind:

  1. Untersuchung der Machbarkeit des Einsatzes des Ü45-Screenings in der hausärztlichen Versorgung
  2. Steigerung der Antragszahlen für Präventionsleistungen und Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei Einsatz des Ü45-Screenings in der hausärztlichen Versorgung

Laufzeit

  • 10/2020 – 3/2023

Kooperationspartner

  • ca. 12 Hausarztpraxen
  • Deutsche Rentenversicherung Bund

Mittelgeber

  • Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg

Projektleitung

Martin Brünger, Arzt, MPH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Martin Brünger
Prof. Dr. phil. Karla Spyra

Leiterin der Abteilung Rehabilitationsforschung

Karla Spyra

Projektteam

Studienassistenz

  • Susanne Rossek, B.A. Rehabilitationspädagogik
  • Maria Hauck, B.Sc. Gesundheits- und Pflegemanagement & examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin