Nachsorge in der Kinder- und Jugendlichenrehabilitaion

Ziel der explorativen Studie ist es, das Angebot und den Bedarf von Reha-Nachsorge für Kinder und Jugendliche seit Inkrafttreten des „Flexirentengesetzes“ genauer zu analysieren.

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Status Quo der Nachsorge in der Kinder- und Jugendlichenrehabilitation nach Inkrafttreten des „Flexirentengesetzes“- Inanspruchnahme, Bestandsaufnahme und Bedarf (naKiJU)

Durch das „Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben (Flexirentengesetz)“ stärkte der Gesetzgeber auch die Rehabilitation für Kinder und Jugendliche entscheidend. Unter anderem wurde die Nachsorge nach einer medizinischen Rehabilitation für Kinder und Jugendliche zu einer eigenständigen Pflichtleistung der Deutschen Rentenversicherung. Kinder haben seitdem einen Anspruch auf Nachsorge nach §17 SGB VI, wenn sie zur Sicherung des Reha-Erfolges erforderlich ist.

Das Projekt zielt darauf ab, das Angebot und den Bedarf von Reha-Nachsorge für Kinder und Jugendliche seit Inkrafttreten des „Flexirentengesetzes“ genauer zu analysieren. Dafür sollen die Inanspruchnahme mittels Routinedaten der Deutschen Rentenversicherung analysiert, vorhandene Nachsorgeangebote gesichtet sowie anhand qualitativer Interviews und Fokusgruppen der Bedarf und die Barrieren zur Nutzung von Reha-Nachsorge für Kinder und Jugendliche exploriert werden.

Projektlaufzeit

  • Januar 2020 – Juni 2021

Kooperationspartner

  • Deutsche Rentenversicherung Bund

Mittelgeber

  • Deutsche Rentenversicherung Bund

Projektleitung

Prof. Dr. phil. Karla Spyra

Leiterin der Abteilung Rehabilitationsforschung

Karla Spyra

Projektteam

Nina Ammelburg
Dipl.-Psych. Nina Ammelburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sandra Fahrenkrog
Dipl.-Psych. Sandra Fahrenkrog, MPH

Wissenschaftliche Mitarbeiterin