Psychosomatik – Auffangen, Unterstützen, Leiten und Integrieren als Netzwerkleistung (PAULI-Net)

PAULI-Net ist ein Modellprojekt zur Neugestaltung der Versorgungsmöglichkeiten bei psychischen Erkrankungen mit dem Ziel der Wiederherstellung der Arbeits- sowie Beschäftigungsfähigkeit durch eine in ein Netzwerk integrierte Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der medizinischen und beruflichen Rehabilitation.

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Psychosomatik – Auffangen, Unterstützen, Leiten und Integrieren als Netzwerkleistung (PAULI-Net)

Das Projekt PAULI-Net („Psychosomatik – Auffangen, Unterstützen, Leiten und Integrieren als Netzwerkleistung“) richtet sich an Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer frisch diagnostizierten psychischen oder psychosomatischen Störung nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen können. Die aktuelle Versorgungslage der gewählten Zielgruppe ist defizitär. Lange Wartezeiten auf die Therapie bei akuten psychischen und psychosomatischen Beschwerden bilden dabei das Zentrum der Problematik. Um diese Defizite aufzufangen, bietet PAULI-Net eine nahtlose träger- und rechtskreisübergreifende Lösung.

Durch das Zusammenspiel mehrerer Akteure innerhalb des PAULI-Netzwerkes soll eine frühzeitige Initiierung geeigneter sektorenübergreifender und quartiersnaher Behandlungspfade ermöglicht werden. Darüber hinaus sind im Rahmen des Projektes Nachsorgeleistungen sowie Leistungen zur beruflichen Teilhabe geplant. Alle Leistungen werden dabei durch die Zusammenarbeit mehrerer Akteure erbracht, die im PAULI-Netzwerk miteinander verbunden sind. Ziel von PAULI-Net ist es, die Antrittszeit bis zum Einstieg in eine professionelle Behandlung zu reduzieren.

Methodisch wird ein Mixed-Methods-Ansatz durch Nutzung qualitativer und quantitativer Methoden verfolgt. Neben Befragungen von Teilnehmenden erfolgt eine intensive Prozessbegleitung zur Überprüfung des Netzwerkaufbaus mithilfe von strukturieren Interviews sowohl von zuweisenden als auch von durchführenden Einrichtungen sowie von weiteren relevanten Akteuren. Weiterhin werden Routinedaten der beteiligten Rentenversicherungsträger und Krankenkassen genutzt.

Das Projekt PAULI-Net („Psychosomatik – Auffangen, Unterstützen, Leiten und Integrieren als Netzwerkleistung“) richtet sich an Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer frisch diagnostizierten psychischen oder psychosomatischen Störung nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen können. Die aktuelle Versorgungslage der gewählten Zielgruppe ist defizitär. Lange Wartezeiten auf die Therapie bei akuten psychischen und psychosomatischen Beschwerden bilden dabei das Zentrum der Problematik. Um diese Defizite aufzufangen, bietet PAULI-Net eine nahtlose träger- und rechtskreisübergreifende Lösung.

Durch das Zusammenspiel mehrerer Akteure innerhalb des PAULI-Netzwerkes soll eine frühzeitige Initiierung geeigneter sektorenübergreifender und quartiersnaher Behandlungspfade ermöglicht werden. Darüber hinaus sind im Rahmen des Projektes Nachsorgeleistungen sowie Leistungen zur beruflichen Teilhabe geplant. Alle Leistungen werden dabei durch die Zusammenarbeit mehrerer Akteure erbracht, die im PAULI-Netzwerk miteinander verbunden sind. Ziel von PAULI-Net ist es, die Antrittszeit bis zum Einstieg in eine professionelle Behandlung zu reduzieren.

Methodisch wird ein Mixed-Methods-Ansatz durch Nutzung qualitativer und quantitativer Methoden verfolgt. Neben Befragungen von Teilnehmenden erfolgt eine intensive Prozessbegleitung zur Überprüfung des Netzwerkaufbaus mithilfe von strukturieren Interviews sowohl von zuweisenden als auch von durchführenden Einrichtungen sowie von weiteren relevanten Akteuren. Weiterhin werden Routinedaten der beteiligten Rentenversicherungsträger und Krankenkassen genutzt.

Projektlaufzeit

April 2020 bis Dezember 2022

Kooperationspartner

  • Deutsche Rentenversicherung Rheinland (Projektleitung)
  • Deutsche Rentenversicherung Bund
  • Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
  • Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
  • AOK Rheinland/Hamburg
  • Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK)
  • Bundesagentur für Arbeit
  • Jobcenter
  • Integrationsfachdienst
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Werks- und Betriebsärztinnen und -ärzte
  • Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte
  • Universität zu Köln, Department Heilpädagogik und Rehabilitation

Mittelgeber

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Projektleitung

Prof. Dr. phil. Karla Spyra

Leiterin der Abteilung Rehabilitationsforschung

Karla Spyra

Projektteam

Martin Brünger, Arzt, MPH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Martin Brünger
Dr. phil. Anna Schlumbohm

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anna Schlumbohm