Implementation telefonischer Nachsorge nach stationärer Alkoholentwöhnung

Das Forschungsprojekt untersucht in einer Implementationsstudie die Akzeptanz und die Praktikabilität eines telefonischen Nachsorgeangebots nach Alkoholentwöhnungsbehandlung inklusive Aufwandsabschätzung.

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Implementation eines telefonischen Nachsorgeangebots für Rehabilitanden nach stationärer Alkoholentwöhnung (TelNa)

Für einen Teil der Rehabilitanden mit chronischen Erkrankungen ist die zeitlich begrenzte stationäre Rehabilitation nicht ausreichend, um den Behandlungserfolg auch anhaltend zu stabilisieren. Aus diesem Grund werden Nachsorgemaßnahmen angeboten, um die positiven Effekte der Reha-Leistungen zu verstetigen.

Das Forschungsprojekt untersucht in einer Implementationsstudie die Akzeptanz und die Praktikabilität eines telefonischen Nachsorgeangebots nach Alkoholentwöhnungsbehandlung inklusive Aufwandsabschätzung.

  • Dokumente (Patientensteckbriefe und Durchführungsprotokolle),
  • schriftliche Patientenbefragungen (Evaluationsbogen nach der Intervention),
  • Interviews und
  • Fokusgruppen (mit Experten und Rehabilitanden)

stellen die Datenbasis des Projekts dar. Die erhobenen Daten werden mittels qualitativer und quantitativer Verfahren ausgewertet und dienen der Entwicklung und anschließenden Evaluation des Nachsorgeangebots.

Projektlaufzeit

Januar 2016 – März 2018

Mittelgeber

Deutsche Rentenversicherung Bund

Kooperationspartner

  • MEDIAN Kliniken Daun,
  • Münchwies und
  • Tönisstein (Reha-Einrichtungen für Alkoholentwöhnungsbehandlung)

Projektleitung

Prof. Dr. phil. Karla Spyra

Leiterin der Abteilung Rehabilitationsforschung

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Projektteam

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Elliot Michel, MPH

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Dipl.-Päd. (Rehab.) Tim Krüger

Wissenschaftlicher Mitarbeiter